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28.08.2021

Niederösterreich bietet nicht nur ein weit verzweigtes Netz an gut ausgebauten Radwegen – abseits der Routen finden die Ausflügler eine Vielzahl von feinen Platzerln, an denen man während einer Tour gemütlich einkehren kann.

Willkommen im Radland!

Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst


Mit dem Fahrrad sieht man Orte, die einem im Auto oder Zug meist verborgen bleiben. Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

Mit dem Fahrrad sieht man Orte, die einem im Auto oder Zug meist verborgen bleiben. Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

Bereits im Jahr 2007 fiel der Startschuss für die Kampagne Radland Niederösterreich. Ziel dieser Initiative ist es, den Alltagsradverkehr salonfähig zu machen und zu steigern. Die Kampagne trägt dazu bei, dass immer mehr Menschen in Niederösterreich alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurücklegen.

Das Potenzial des Radverkehrs als nachhaltige und umweltfreundliche Mobilitätsform ist hoch. Die primäre Zielgruppe sind alle Niederösterreicher, die mit dem Rad fahren können und wollen. Die Initiative Radland Niederösterreich stellt der Bevölkerung Tipps und Wissen zum Thema Radfahren zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit Dienststellen des Landes Niederösterreich und Organisationen werden Projekte entwickelt, Veranstaltungen, Wettbewerbe und Aktionen durchgeführt, um die Bevölkerung über die Vorteile des Radfahrens zu informieren. Dazu tragen infrastrukturelle Maßnahmen, ein umfassendes Beratungsprogramm und Bewusstseinsbildung bei.

Mit dem Fahrrad durch die Kellergasse: Viele heimische Winzer locken mit ihren feinen Schmankerln zu einer entspannten Rast. Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

Mit dem Fahrrad durch die Kellergasse: Viele heimische Winzer locken mit ihren feinen Schmankerln zu einer entspannten Rast. Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

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Das Serviceangebot richtet sich dabei an drei Zielgruppen: die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, Gemeinden und Betriebe sowie Schulen und Kindergärten. Die Angelegenheiten des Alltagsradverkehrs liegen dabei im Kompetenzbereich der Gemeinden, die als Multiplikatoren der Idee dienen sollen. Aus diesem Grund ist eines der primären Ziele der Kampagne, den Kommunen bestmöglich unter die Arme zu greifen. Gemeinden können durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Bewusstseinsbildung, der Radinfrastruktur – etwa Abstellanlagen und durch die Vorbildwirkung der EntscheidungsträgerInnen viel bewegen. Dazu brauchen sie Unterstützung und Wissen. Die dritte wichtige Säule bilden Bildungseinrichtungen. Denn vor allem vor Schulen herrscht meist besonders viel Verkehr. Außerdem werden hier die Weichen für die Zukunft gestellt – je früher die Kinder sich mit dieser umweltfreundlichen Mobilitätsform beschäftigen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Radfahren auch im weiteren Leben einen hohen Stellenwert hat.

Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

Foto: NÖ Werbung/Robert Herbst

Alle Maßnahmen der Rad- land-Kampagne zielen auf Bewusstseinsbildung für das Alltagsradeln ab. Es soll selbstverständlich werden, Kurzstrecken mit dem Rad zu fahren. Getreu dem Motto „Wir radeln schon“. Alltagsradeln ist nämlich oft weniger anstrengend als gedacht und daher auch für fast alle möglich. Zudem gibt es verschiedenste Räder, unter anderem auch e-Bikes, die den Umstieg aufs Rad vielleicht ebenfalls erleichtern.Alle Maßnahmen der Rad- land-Kampagne zielen auf Bewusstseinsbildung für das Alltagsradeln ab. Es soll selbstverständlich werden, Kurzstrecken mit dem Rad zu fahren. Getreu dem Motto „Wir radeln schon“. Alltagsradeln ist nämlich oft weniger anstrengend als gedacht und daher auch für fast alle möglich. Zudem gibt es verschiedenste Räder, unter anderem auch e-Bikes, die den Umstieg aufs Rad vielleicht ebenfalls erleichtern.