Anzeige

21.01.2023

Reise Krone Österreich

Weit und weiß ist es in Osttirol

Foto: Christian_Riepler_6D

Viel Platz, viel Schnee. Und noch mehr Sonne. Die Preise? Familienfreundlich! Skifahren in Osttirol ist beruhigend anders.

Skifahrer wissen den Vorteil einer freien Fahrt in Osttirols Skigebieten natürlich sehr zu schätzen. Es versteht sich von selbst, dass nicht überlaufende Pisten einerseits pure Fahrfreude bedeuten und andererseits vor allem für Anfänger und Kinder ideal sind. Hinzu kommt: Lästige Wartezeiten an den Liften sind in den ruhigeren Osttiroler Skigebieten beinahe ausgeschlossen. Im meteorologisch optimal gelegenen Süden Österreichs erwarten einen dafür eine hohe Schneegarantie - vom ersten bis zum letzten Tag der Saison - und mit jährlich rund 2000 Sonnenstunden nachweislich deutlich mehr als anderswo.

Pistenvergnügen und kulinarische Genüsse mit neuen Attraktionen

Egal, für welches Skigebiet man sich in Osttirol entscheidet: 266 Dreitausender - inklusive der beiden höchsten Majestäten, Großglockner (3798 Meter) und Großvenediger (3657 Meter) - garantieren beim Skifahren in Osttirol eine atemberaubende Kulisse. Heuer neu präsentiert sich die 6erSesselbahn Leppleskofel im Skizentrum St. Jakob im Defereggental mit beheizten Premiumsitzen und Wetterhauben. Sie führt bis auf eine Seehöhe von 2683 Metern und ist die höchste Seilbahnanlage in Osttirol. Vom Allerfeinsten ist nicht nur das Pistenglück, sondern auch das kulinarische Vergnügen in Osttirols Skigebieten.

Skifahren ist bekanntlich österreichischer Nationalsport. Und wie im gesamten Land natürlich auch in der DNA von Osttirol traditionell tief verankert. Entwicklungsmotor dafür ist der Skitourismus, auch hier ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die einheimische Bevölkerung. Auf den insgesamt 150 Pistenkilometern stehen jedem Skifahrer in Osttirol durchschnittlich 100 mal 100 Meter Piste zur Verfügung - das haben die Osttiroler Touristiker basierend auf den Skipassverkaufen berechnet.