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13.03.2022

Es ist eine Hassliebe, aber am Ende überwiegt doch der Nutzen: Tipps für den Frühjahrsputz.

Frei von Ballast – der Frühjahrsputz

Foto: ghazii - stock.adobe.com


Panorama Tirol

Die Sonne zeigt sich jeden Tag ein bisschen länger, die ersten Frühlingsblüher haben es schon durch die Grasdecke geschafft, und jedes Jahr verspüren Menschen um diese Zeit ein und den selben Drang: Sich freimachen von altem Ballast und unbeschwert in einen neuen Frühling aufbrechen. Ursprünglich wurden mit einem gründlichen Frühjahrsputz die Rußreste von der Winterheizphase entfernt – doch auch ohne Holzofen erwachen beim Frühjahrsputz die letzten eingestaubten Ecken aus dem Winterschlaf. Wer gründlich vorgeht, verspürt nach dem Frühjahrsputz echte Leichtigkeit.

Foto: LIGHTFIELD STUDIOS - stock.adobe

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  • Zuerst: Ausmisten. Nehmen Sie sich Schränke, Schubladen und Kommoden – vielleicht sogar eine der eingestaubten Kellerkisten – vor, und misten Sie gründlich aus. Meine harte Faustregel: Was im letzten Jahr nicht benutzt wurde, fliegt raus (ausgenommen sind Er- innerungsstücke).

  • Gründliches Entrümpeln sorgt für Leichtigkeit.

    Gründliches Entrümpeln sorgt für Leichtigkeit.

  • Dann: Putzen. Arbeiten Sie sich von Raum zu Raum – und bitte einmal alles anheben. Ja, auch Bett, Sofa oder die hintersten Gewürze im Küchenschrank.

  • Zuletzt: Fensterputzen. ...und Gardinen waschen – der Frühjahrsputz ist der optimale Zeitpunkt, damit es die Sonne wieder durch die Fenster schafft. Besser widmet man sich dem aber an einem bewölkten Tag, denn bei Sonnenschein entstehen durch die Erwärmung des Glases die berühmten Schlieren – dann doch lieber rausgehen und die Sonne von draußen genießen.