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25.02.2022

Im neuen Honda HR-V müssen Kunden mit einer einzigen Motorisierung Vorlieb nehmen: Einem fortschrittlichen Hybridantrieb, der seine Kraft aus einem Verbrenner und zwei E-Motoren schöpft

Eilige Dreifaltigkeit

Foto: Seiser/Mediaprint


Aller guten Dinge sind drei“, heißt es. Das trifft derzeit auch auf den Honda HR-V zu, dessen dritte Generation im neuen Design und mit neuem Motor derzeit bei den heimischen Händlern steht. Der jüngste Spross des größten Motorenbauers der Welt ist das Ergebnis einer umfassenden Neubewertung von Kundeneinstellungen. Die Japaner haben ermittelt, auf welcher Grundlage hochwertige Produkte ausgewählt werden und auf dieser Basis den neuen HR-V entwickelt; dabei wurde der Fokus auf Attraktivität und Benutzerfreundlichkeit gelegt. Die Folge: Honda setzt beim aktuellen HR-V eher auf Revolution denn auf Evolution.

Markanter Look 

In beiden Welten zuhause: Der Tacho ist klassisch analog, das Infotainment digital. Foto: Honda

In beiden Welten zuhause: Der Tacho ist klassisch analog, das Infotainment digital. Foto: Honda


Hervorstechende Merkmale sind dabei vor allem die coupéhafte Dachlinie, ein Kühlergrill in Wagenfarbe, eine charakteristische Motorhaubenkante sowie ein Leuchtband am Heck. Obwohl die Außenmaße das HR-V jenen des Vorgängers entsprechen, bietet der HR-V nun mehr Bein- und Kopffreiheit. Lediglich der Kofferraum musste beim Neuen etwas an Volumen einbüßen (von 393 auf 335 l), schließlich fordert das e:HEV-System auch seinen Platz im Heck.

Sparsam und effizient 

Auch unter der Motorhaube ist vieles neu: Nachdem Honda schon vor geraumer Zeit bekannt gab, ab 2022 kein Modell mehr ohne elektrifizierten Antriebsstrang anzubieten, kommt hier der Hybrid-Antrieb mit 131 PS Systemleistung und 253 Nm Drehmoment aus dem CR-V zum Einsatz, bei dem zwei Elektromotoren mit einem 1,5-Liter-Benziner zusammenarbeiten und für eine höhere Kraftstoffeffizienz sorgen. Ein E-Motor dient dem Vortrieb, der zweite als Generator bzw. Starter des Verbrenners.

Am Puls der Zeit 

Das klare äußere Design setzt sich auch im Innenraum fort. Während beim Tacho noch klassische Rundinstrumente zum Einsatz kommen, sind die digitalen Displays und der 9-Zoll- Touchscreen dem Infotainment (mit kabellosem Apple Carplay und Android Auto) und den Bordinformations- und Assistenzsystemen vorbehalten. Neu ist auch das Kollisions-Warnsystem, das nun auch Motorräder erkennt. Auch die Magic Seats fehlen nicht; nun können sie nicht nur um-, sondern auch hochgeklappt werden. So finden sogar zwei Fahrräder aufrechtstehend Platz.

Ein neuer Look zum Jubiläum 

In den 25 Jahren seines Bestehens hat sich der Forester zu einem Bestseller Subarus gemausert. Zum 25er spendierte man dem Jubilar ein Facelift. 

Aufgefrischt und upgegradet: Subaru Forester. Foto: Subaru
Aufgefrischt und upgegradet: Subaru Forester. Foto: Subaru

Frisch geliftet und technisch wie elektronisch upgegradet begeht der Subaru Forester seinen 25. Geburtstag. Die jüngste Ausgabe präsentiert sich nun in einer aufgefrischten Version und bietet neue Sicherheitsfunktionen, mehr Leistungsfähigkeit, erhöhten Komfort und eine verbesserte Fahrdynamik. Das Eye- Sight verfügt nun über ein erweitertes Sichtfeld und bietet neue Sicherheitsfunktionen, darunter die automatische Notlenkung, die adaptive Geschwindigkeitsregelung sowie einen optimierten Spurhalteassistenten, der Fahrbahnränder auch ohne Markierungslinien erkennt. Federung und Dämpfung wurden nachgebessert, der Fahrer darf sich nun über ein Plus an Fahrkomfort und Agilität freuen.